Direkt zum Seiteninhalt

Start - Rechenzentrum Langenhorn gegen jede Vernunft

Verein Zukunft mit Verantwortung Langenhorn i. G.

Zukunft mit Verantwortung Langenhorn i. G.

Verein

Verein

Zukunft mit Verantwortung

Langenhorn i. G.

Menü überspringen
Menü überspringen

Verein Zukunft mit Verantwortung

Langenhorn i. G.

Du lebst in Langenhorn?
Dann nimm Dir die Zeit und informiere Dich
Es ist sehr wichtig für Dich und Deine Familie !
Um keinen falschen Eindruck zu machen:
Niemand von uns ist grundsätzlich gegen Rechenzentren.
Worum es hier geht
Ein gigantisches Rechenzentrum soll in Langenhorn entstehen - und wir bekommen ein Märchen erzählt
Das Märchen hört sich in Kurzform ungefähr so an: Es wird ein Rechenzentrum gebaut, das keine negativen Auswirkungen auf uns hat. Geplant wird es von erfahrenen Fachleuten mit Expertise aus ähnlichen, erfolgreichen Projekten, die für ehrliche Transparenz sorgen - und alle profitieren davon:
  • Die Gemeinde durch enorme Gewerbesteuereinnahmen, es werden sogar Zahlungen ab der Inbetriebnahme garantiert
  • Die im Überfluss vorhandene Wind- und Solarenergie wird effizient genutzt
  • Es werden Arbeitsplätze geschaffen
  • Die Immobilienpreise steigen
  • Weitere Firmen werden sich ansiedeln
  • Günstige, klimaneutrale Abwärme für 100.000 Haushalte gibt es auch noch
Das ist doch toll - aber leider nur ein Märchen. Die Realität sieht ganz anders aus.

In der Ausbaustufe bedeutet das Rechenzentrum
  • 4 Gebäude, jedes mit 5400 qm Grundfläche größer als das gesamte Krankenhaus Niebüll und einer Höhe von insgesamt 27,5 Meter
  • weniger als 250 Meter entfernt zu Wohnhäusern
  • ohne Abwärmenutzung
  • Stromverbrauch von ca. 750.000 Haushalten
  • 24/7 Geräusch- Abwärme- und weitere Emissionen
  • 80.000 qm Bodenversiegelung
  • ohne Einbindung in ein Gesamtkonzept
Wir wehren uns und brauchen Dich - lies das hier
Die Projektierer präsentieren eine Planung, die sich wie ein Märchen anhört. Doch was ist mit den Fakten?
Beginnen wir mit der grafischen Darstellung des geplanten Rechenzentrums aus der Sicht der Projektierer. So zeichnen diese das geplante Projekt. Aber ist das realistisch oder wird hier bewusst getäuscht?
Verzerrte Gebäudegröße
Denn in der Realität sieht es wohl eher so aus
Realistische Größe Rechenzentrum
Fakten oder Fakes?
Anscheinend hatten die Projektierer den amerikanischen Präsident als Berater. Klicke auf die folgenden Behauptungen der Projektierer, dann erfährst Du mehr. Klein zeichnen und groß versprechen ist wohl das Motto - make Langenhorn great
Planerische Weitsicht der Landesregierung
- bei Rechenzentren offensichtlich Fehlanzeige. Wie dem Diagramm zu entnehmen ist, wird jährlich in ganz Schleswig - Holstein bei weitem nicht die erforderliche erneuerbare Energie erzeugt, die beim Betrieb der geplanten Rechenzentren in
  • Schuby - 1400 MW
  • Busdorf - 200 MW
  • Langenhorn - 300 MW
  • Leck (2 Rechenzentren)
  • Heide
benötigt würde. Leck und Heide sind zwar in der Planung, jedoch gibt es hier noch keine konkreten Zahlen. Daher haben wir diese zusammen sehr konservativ mit 300 MW gerechnet.
Klar ist, dass diese Rechenzentren und der private/gewerbliche Stromverbrauch die Produktion von erneuerbarer Energie bereits deutlich übersteigt.
Der Köder Gewerbesteuer ist ein Märchen
Die in Aussicht gestellten, enormen Gewerbesteuereinnahmen von bis zu 6 Millionen Euro im Jahr für die Gemeinde durch den Betrieb des Rechenzentrums sind der Köder. Fakt ist, dass fester Bestandteil der Geschäftsmodelle sämtlicher infrage kommenden Investoren legale Steuervermeidungskonzepte sind, ohne die man gar nicht konkurrenzfähig wäre.
Regelmäßig werden Unternehmensgewinne, die eigentlich in Deutschland entstehen, in ausländische Gesellschaften verlagert, die zum Konzern gehören. Lizenzgebühren, Kosten für die Nutzung von Namens- oder Markenrechten und einer Vielzahl von weiteren Rechnungsanlässen reduzieren die Gewinne, die vor Ort generiert werden, auf ein Minimum - alles ganz legal. Jeder weiß, dass diese Unternehmen ausnahmslos und grundsätzlich dort den größten Teil ihrer Gewinne versteuern, wo die Steuersätze am niedrigsten sind - in Europa bevorzugt in Luxemburg, Irland, Niederlande.
Garantiezusagen des Projektierers,
einer im März 2026 mit 25.000 € Stammkapital eingetragene GmbH, sind für den tatsächlichen Betreiber rechtlich nicht bindend – also wertlos.
Schaffung von hochspezialisierten Arbeitsplätzen
Diese hochspezialisierten Fachkräfte, sollten diese in der genannten Zahl überhaupt benötigt werden, gibt es bei uns schlicht und einfach nicht. Darüber hinaus werden solche Rechenzentren weitestgehend fernüberwacht. Die Angabe von 100 Arbeitsplätzen ist offensichtlich weit überzogen.
Zusätzliche Ansiedlung von Unternehmen
Welche Unternehmen sollten sich explizit wegen der Nachbarschaft zu einem Rechenzentrum ansiedeln wollen. Dafür gibt es keine nachvollziehbaren Gründe.
Günstige Bereitstellung von klimaneutraler Abwärme
Die große Frage ist, wer die klimaneutrale Abwärme abnimmt - denn es gibt keine Abnehmer.
Abwärme für Nah- oder Fernwärmenetz nutzbar
Das Problem ist, dass kein Nah- oder Fernwärmenetz vorhanden ist. Also wohin mit der Abwärme - einfach in die Umwelt ableiten. Die unvorstellbare Menge Abwärme, die für die Wärmeversorgung von über 100.000 Haushalten ausreichen würde, Es gibt übrigens in ganz Nordfriesland nur 90.000 Haushalte.
Unsere Ablehnung richtet sich gegen die rasant steigende Zahl von geplanten Rechenzentren
  • ohne umfassende Landesplanung
  • ohne Rücksicht auf ökologische Folgen
  • ohne Rücksicht auf betroffene Bürger
  • weil es politisch gewollt ist und möglich gemacht werden kann
Seitenende
2026 by
2026 by
2026 by
Zukunft mit Verantwortung Langenhorn i. G.
2026 by
Zurück zum Seiteninhalt
App-Icon
Rechenzentrum Langenhorn gegen jede Vernunft Installieren Sie diese Website auf Ihrem Startbildschirm für ein besseres Erlebnis
Tippen Sie auf Installationsschaltfläche auf iOS und dann auf „Zu Ihrem Bildschirm hinzufügen“